Der Rohstoff Holz ist sehr wertvoll, im Sinne einer kaskadischen Nutzung erfolgt zunächst eine stoffliche und dann eine energetische Nutzung. Auf dem Weg vom Wald bis hin zur Endenergie sind eine Reihe von Arbeitsschritten notwendig, die von vielen unterschiedlichen Berufsgruppen und Institutionen mit großem Engagement abgewickelt werden. Die Forstwirtschaft hat eine lange Tradition - Biomasseheizwerke und deren Abläufe sind mit Ihren ca. 30 Jahren eine verhältnismäßig junge Berufsgruppe.


Um auch für die Zukunft gut gerüstet zu sein, wurde am 24.10.20219 vom Tiroler Heizwerkverband in Kooperation mit der Energie Tirol in Rotholz der erste BioEnergieDialog ins Leben gerufen.
Über 30 Branchenvertreter, von den Waldbesitzern, Vertreter des Lande, unterschiedliche Berufsgruppen (Förster, Waldaufseher, Holzschlägerungsunternehmen, Brennstofflieferanten, etc) stellten sich und ihren Beitrag zur Bioenergieversorgung dar.
Die Teilnehmer waren sich einig, dass dieser kraftvolle Dialog auch im Jahr 2020 eine Fortsetzung finden sollte.

Man muss die Erde hüten, damit sie weiterhin so ist, wie Gott sie haben will, nämlich Quelle des Lebens für die ganze Menschheitsfamilie.

Papst Franziskus

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